Ein Abend mit evivo

Das nächste Heimspiel:

18.02.2012 - 19:30 Uhr

evivo düren - RWE Volleys Bottrop

Noch



Countdown
abgelaufen


Link:
Anreise zur Arena
Banner
Banner
evivo Newsletter


Empfange HTML?

Wir geben Gas für 2012! Sie auch? --- Allfinanz Deutsche Vermögensberatung Regionaldirektion Bleja - Architekturbüro Koep - Arena Kreis Düren - Autohaus Conen GmbH - Bäckerei Reinartz - Bauhaus AG - Bauunternehmung H. Freialdenhoven - Bauunternehmung Lambert Schlun GmbH & Co. KG - BERGS und LÖHRER Rechtsanwälte - Breinig u. Reiff - Bügelstudio Boving - Care Pflegedienst GmbH Ellen Iven - Claudia Peters Hausverwaltung - Concept Secure - CTW Dürener Rehazentrum - Design Metall GbR - Dipl.Kfm. Karl-Josef Rubel, Steuerberater - Dr. Christoph Carl - Dr. Niederau - Hlinka und Kollegen - Dr. Schnell Chemie GmbH - Dreschers GmbH Orthopädie & Sanitätshaus - Eiscafé Dolomiti - Elektro Wilfried Gutbrod - EVOCURA GmbH - Expert Brings - Fast-Food Nordeifel GmbH (Burger King) - Fliesen Michaelis - Forum Raumgestaltung GmbH - Fraikin Spedition GmbH - Frauenrath GmbH - Gammersbach Ing. - gepe Gebäudedienste GmbH - gepe Sicherheitsdienste GmbH - GHT-Park GbR - Gerken Arbeitsbühnen GmbH - GKD Gebr. Kufferath AG - Glas Porschen - GSG Graßmann Steuerberatunsgesell. mbH - H. Seybold GmbH & Co. KG - Haarmoden Bein ek. Inh. A. Joel - Hamacher Transporte Dürener Sped.GmbH & Co. KG - Hannes Schmitt GmbH - Helmut Iven - Hilgers Gebäudedienstleistungen GmbH & Co. KG - Horst Weyer und Partner GmbH - Hotel Jägerhof - ibt GmbH - Ingenieurbüro Scherschel - Jacobs Automobile GmbH & Co. KG - Jacobs Bedachungen - JET-Tankstelle - KFZ Sachverständigenbüro Gülpen - Konitzer Werbegestaltung - Kuckertz-Immobilienmakler GmbH - Langerscheidt GmbH - Lück + Wahlen Baugesellschaft GmbH & Co. KG - Ludwig Weber Reinigungstechnik - Macherey-Nagel GmbH & Co. KG - Manfred Scherf Holzfachhandel GmbH & Co. KG - Moden Gottschalk - Moeller Intern.Spedition + Logistik GmbH - NetAachen - Oellers-Immex Produktions- u. Vertriebs GmbH & Co. KIG - Pecks-Druck GmbH & Co. KG - Peter Kebeck oHG - Peterhoff Immobilien GmbH - Reprotechnik Rur GmbH - RKP Wolfgang Käuffer - Rössler Papier GmbH & Co. KG - Rouette Eßer GmbH - Rureifel Tourismus e.V. - RWE Vertrieb AG, PR, Sponsoring und Event-Steuerung - Schnurlos - Schumacher & Barth - Simons Metallguß GmbH - sms Consulting GmbH - sms eSolutions GmbH - Sparda-Bank West eG - Sparkasse Düren - Stadtwerke Düren GmbH - STRABAG AG - StudioPro GmbH - Teppich LALEE - Versicherungsagentur Maurer - Vitalis-Sport-Kruettgen - WHaupt GmbH - WM Design - Wolfgang Schiffer Malerbetrieb - Wollbrandt GmbH - Zaquensis - Zigarren Volles Nachf. ---

Auf Platz drei in die Playoffs

Das Erreichen dieser Vorgabe hat die Mannschaft von Trainer Sven Anton jetzt mit einem souveränen Sieg über die Wuppertal Titans am letzten Spieltag der Hinrunde sicher gestellt. 3:1 hat evivo gewonnen – trotz einiger Wackler am Ende des zweiten und zu Beginn des dritten Satzes. Jetzt muss die Mannschaft umbuchen. Bis Montag Mittag hieß der Gegner im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft Eschenbacher Volleys Bamberg. Am Nachmittag wurde bekannt, dass die Deutsche Volleyball Liga (DVL) den Bambergern, die einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt haben, die Lizenz entzogen hat. Das Team aus Franken steht damit als erster Absteiger fest und rutscht auch aus den Playoffs heraus. Alle Teams, die unter dem Sechstplatzierten aus Bamberg gestanden haben, klettern um einen Rang. Somit heißt der Dürener Gegner am kommenden Samstag um 19.30 Uhr in der ARENA Kreis Düren Netzhoppers Königs Wusterhausen. Das Rückspiel findet am 31. März bei KW statt, eine mögliche entscheidende Partie würde am 4. März in Düren gespielt werden. „Mir ist KW als Gegner lieber“, sagte evivo-Trainer Sven Anton zu dieser neuen Entwicklung. Der Trainer ist sich sicher: Seine Mannschaft brennt darauf, die zwei 2:3-Niederlagen in dieser Saison gegen KW gerade zu rücken. Blocker Felix Isaak brachte die Lage auf den Punkt. „Im Viertelfinale gibt es keinen einfachen Gegner. Wir sind jetzt die Favoriten. Und dieser Rolle werden wir gerecht werden.“

Dazu muss sich die Mannschaft im Vergleich zum jüngsten Spiel gegen die Wuppertal Titans steigern. Düren präsentierte sich im ersten und dritten Satz souverän und hatte ansonsten Mühe, sich die Gäste vom Leib zu halten. „Ich hatte jedoch zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, das uns das Spiel aus der Hand gleiten könnte“, sagte Kapitän Jan Umlauft.

Zu Beginn wackelte die Dürener Annahme stark. Als Umlauft dann mit einem Angriff auch noch die Netzantenne zum Wackeln brachte, lagen die Titans plötzlich mit 10:5 in Führung. Das Blatt wendete sich jedoch schnell. Düren schaltete einige Gänge hoch und ließ den Gast aus dem Bergischen Land einfach links liegen. Starke Blockaktionen von Sebastian Kühner und Renzo Verschuren, ein geschickt platzierter Gegenangriff von Umlauft und ein unübersehbares Loch im Block der Gäste ließen Düren auf 17:13 davon eilen. Leichte Fehler der Gäste und weitere Blockpunkte auf Dürener Seite bedeuteten am Ende das 25:19.

Satz zwei sah lange nach einer sicheren evivo-Beute aus. Spätestens, als Christian Dünnes bei einer Rettungsaktion unter den Tisch der Anschreiber rutschte und Renzo Verschuren anschließend mit einem guten Block zum 19:15 punktete, schien der Satz gewonnen zu sein. Dann erlaubte sich evivo einige Angriffsfehler, die Titans dagegen steigerten sich und hatte bei zwei Schiedsrichter-Entscheidungen, die den 23:23-Ausgleich statt der eigentlich fälligen 25:21-Führung für Düren zur Folge hatten, Glück. Jetzt spielten die Titans erfolgreich Block und Feldabwehr und bejubelten beim 28:26 den Satzgewinn.

Düren wirkte verunsichert. Verstärkt wurde dieser Eindruck, weil Spielmacher Sebastian Kühner plötzlich verletzungsbedingt passen musste. Beim Aufwärmen vor dem dritten Durchgang verdrehte sich der 23-Jährige das Knie. Für ihn musste der angeschlagene Ilja Wiederschein, der eigentlich aufgrund von Knieproblemen geschont werden sollte, ran. Trotz großer Schmerzen spielte Wiederschein die Partie tapfer zu Ende. Bis zum 10:11 aus Dürener Sicht produzierten beide Teams viele Eigenfehler. Düren war jedoch in der Lage, diese fast gänzlich abzustellen. Wuppertal war nun völlig abgemeldet gegen den starken Block um Verschuren und Artur Augustyn sowie die guten Angriffe von Dünnes und Umlauft. 15:6 lautete die eindeutige Punkteverteilung im Rest des Durchgangs.

Im letzten Satz wurde es noch einmal eng, als Wuppertal nach Dürener Annahme-Schwächen von 9:13 auf 11:13 heran kam. Düren ließ sich jedoch nicht beirren, stellte den Vier-Punkte-Abstand schnell wieder her und gewann schließlich Satz und Spiel mit 25:21.

Die volle Aufmerksamkeit gilt jetzt dem Duell mit den Netzhoppers Königs Wusterhausen. Motivationsprobleme dürften im Dürener Lager überhaupt nicht zu finden sein. Zum einem geht es um den Einzug in das Halbfinale, zum anderen will sich die Mannschaft für die zwei knappen 2:3-Niederlagen revanchieren. Ernsthafter sind da schon die Knieprobleme der beiden Spielmacher. Derzeit ist sowohl bei Sebastian Kühner als auch bei Ilja Wiederschein fraglich, ob ein Einsatz am Wochenende möglich ist.

 

Banner
Joomla Templates and Joomla Extensions by ZooTemplate.Com