Wer hat die besseren Karten?
Voller Einsatz
Wer hat die besseren Karten? Die Antwort auf diese Frage gibt es am kommenden Sonntag ab 15.30 Uhr.
Dann treten Titelverteidiger Generali Haching und Herausforderer evivo düren im Carolinen Volleyball-Pokalfinale gegeneinander an. Das mit großer Spannung erwartete Spiel findet auf einer ganz besonderen Bühne statt – der größten, die es für Volleyball in Deutschland gibt: Die Rede ist vom Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen.
Um zum Ausdruck zu bringen, wie die Karten vor dem Spiel verteilt sind, haben sich die beiden Finalisten eine besondere Aktion einfallen lassen. Zwei Mal haben sich Haching und evivo in dieser Saison schon gegenüber gestanden. Zwei Mal konnte Düren ganz knapp gewinnen. Die Prognose lautet daher: Chancenverhältnis 50:50. Ein bisschen kommt es einem Glücksspiel gleich, wenn zwei so gleich starke Mannschaften aufeinander treffen. Beide Teams haben etliche Asse im Ärmel – welches Ass letztlich sticht ist noch unklar.
Das wird auf dem Foto deutlich, welches beide Vereine vor dem Finale produziert haben. Dürens Alexander Mayer und Hachings Markus Pielmeier haben beide zwei Asse in der Hand. Die Gesichter sind zum Pokerface versteinert. Kartengeberin Sabrina Müller, die den Pokal ins Spiel bringt, wartet gespannt auf den Ausgang. Am späten Sonntag Nachmittag wird klar sein, welches Team den Pokal mit nach Hause nimmt.

Das Foto haben die beiden Klubs in Zusammenarbeit mit der Aachener Fotografin Lucia Zanders produziert. Haching und evivo bedanken sich auf dem Weg bei drei Parteien, die großen Anteil am Zustandekommen des Fotos hatten. Ralf Sirok, der in Düren regelmäßig Poker-Wettbewerbe veranstaltet, hat für das stilechte Poker-Ambiente gesorgt. Mehr Informationen finden Sie unter http://www.poker-meisterschaft.de/
Ohne die Hilfe von Frau Giebel und Herrn Trump vom Kostümverleih Jeck und Joot wäre das Foto nicht zu Stande gekommen. Schließlich ist es nicht so einfach, schwarze Anzüge für zwei derart große Kerle wie Alexander Mayer und Markus Pielmeier zu besorgen. Mehr Informationen demnächst unter http://www.jeckundjoot.de/.
Ohne Georg Papazois, dem Betreiber der Party-Kneipe Petit Palais in Düren in der Tivolistraße wäre das Unterfangen nicht gelungen. Papazois hat seinen Party-Raum zur Verfügung gestellt, um das Pokerspiel der Volleyballer möglich zu machen. Die Besucherinnen der gerade beginnenden Ladies Night hatten ihren Spaß an dem ungewöhnlichen Fotoshooting. 
















